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- die Erinnerungen der Mutter Jesu nach Cristo Raul -
Die Neuen Himmel und die Neue Erde - Einführung in die Kosmologie des 21. Jahhunderts
Luther, der Papst und der Teufel - (Das Reich der Himmel antwortet auf Luthers 95 Thesen gegen die Einheit der Kirche) -----" Es gibt in der Geschichte wenige Beispiele, in denen ein Mensch auf solch eine Art und Weise von höheren Mächten für deren Zwecke benutzt wurde. Martin Luther war ein Gefangener des Papsttums des 16. Jahrhunderts und des Teufels. Und dieses Drama lebte er mit seinem ganzen Sein."
-Inhalt- "Die Erinnerungen der Mutter Jesu" ist die biohistorische Rekonstruktion der Kindheit und Jugend von Jesus Christus. Der Autor bringt die Herkunft von Josef und Maria und ihre Verbindung zu Elisabeth und Zacharias, die Eltern von Johannes dem Täufer, ans Licht. Er erzählt die wahre Geschichte Jesu, so, wie sie seit den Tagen der Apostel noch nie zuvor berichtet wurde. Alle Diejenigen, die Jesus schon vor seinem Wirken kannten, erzählten in kleinen Kreisen über sein Leben. Nach den Aposteln bewahrte Gott über das wahre Leben Jesu Stillschweigen. Die kommenden Generationen sollten das Wesen der Geschichte Jesu enthüllen. Der Fluss an Pseudoevangelien, Biografien, Radiografien, Geschichten, Romanen und Essays über die wahre Geschichte Jesu begann seine Reise durch die Geografie der Jahrhunderte bereits im Ersten Jahrhundert von Christi Geburt. Nun ist er am Ufer des Meeres des 21. Jahrhunderts auf den Bildschirmen der gesamten Welt eingemündet. Es ist immer wieder dasselbe. Seit dem ersten gnostischen Evangelium bis hin zum letzten Schrei hatten alle Filme ein und dasselbe Drehbuch. Die Autoren verstanden es alle meisterhaft, die Erinnerungen an den Gründer des Christentums zu Gunsten ihrer eigenen Interessen zu manipulieren. Wenn wir ihnen allen glauben, dann muss es Christus so oft gegeben haben, wie es Bücher über sein Leben gibt. Aber dennoch, es bleibt dabei, Jesus Christus aber gibt es nur einen Einzigen. Auch wenn es sich vielleicht nach einem Scherz anhört, ist es dennoch die Wahrheit. Diese Version der Geschichte Jesu, "Die Erinnerungen der Mutter Jesu", ist die getreue und wahrhaftige Wiedergabe der Geschichte des Mannes, der von sich behauptete, und uns auch genügend Beweise dazu brachte, der Sohn Gottes zu sein. Sie ist der Spiegel des Schatzes, den Maria, die Mutter Jesu, in ihrem Herzen bewahrte und den sie mit sich in die Welt nahm, aus der ihr Sohn gekommen war. Am Tage der Kreuzigung, noch vor der Auferstehung, teilte die Mutter Jesu diesen Schatz in ihrem Herzen mit den Jüngern Jesu. Und heute ist er wieder für alle Menschen erreichbar. Alle sollen die wahre Geschichte Jesu, die wahre Geschichte über Christus erfahren. Jesus war Christus, und das bedeutet, dass seine Geschichte bereits vor der Vorgeschichte des Christentums begonnen hat. Da der Autor den Diskurs jedoch im Rahmen halten will und ihn nicht zu lang werden lassen will, beginnt er seine Geschichte Jesu zur Zeit des messianischen Vaters der Heiligen Familie, König David. Im 10. Jahrhundert vor Christi Geburt teilte König David sein messianisches Erbe unter seinen Söhnen Salomo und Nathan auf. Ein jeder von den Beiden gründete seine eigene Familie und zeichnete seinen eigenen Stammbaum. Der Messiaskönig sollte aus der Vereinigung dieser beiden Häuser geboren werden. Fünfhundert Jahre später war es dann soweit, der legitime Erbe des Hauses Salomos und die legitime Erbin des Hauses Nathans heirateten. Ihr Sohn Serubabel erblickte das Licht der Welt. Dieser sollte die Juden aus der babylonischen Gefangenschaft befreien. Jedoch die Zeit des Messiaskönigs war noch nicht gekommen. David der Prophet erhielt von Gott den Befehl Serubabels messianisches Erbe unter dessen Söhne Abiud und Resa zu verteilen. Mit ihnen sollte dasselbe geschehen, wie Jahrhunderte zuvor mit Salomo und Nathan. Wieder Mals entstanden zwei verschiedene Stammbäume. Der Messiaskönig sollte Jahrhunderte später aus der Vereinigung dieser beiden Bäume geboren werden. Im ersten Jahrhundert vor Christi Geburt war es dam wieder soweit, die Tochter Abiuds, Maria, und der Sohn Resas, Josef, vereinten sich in der Ehe. Der Messiaskönig erblickte das Licht der Welt. Jesus Christus wurde geboren. Er war die lebendige Inkarnation des Alphas und des Omegas. Die Prophezeiung erfüllte sich. Der Stammbaum der Jungfrau Maria und der Stammbaum von Josef dem Zimmermann sind die Fundamente der Geschichte Jesus nach Christus Raul. Dem Autor ist es gelungen auf diesen beiden Säulen eine unvergessliche Geschichte Jesu zu konstruieren. Der Leser wird um ca. 2000 Jahre in der Zeit zurückversetzt und durchlebt die Geschichte Jesu so, wie sie Jesus selbst und seine Zeitgenossen gelebt haben. Im ersten Teil der Geschichte geht es größten Teils um Maria und ihre Familie: Der Tod von Jakob aus Nazareth, dem Vater von Maria. Marias Schwur der Jungfräulichkeit. Josefs Ankunft in Nazareth und die Flucht nach Ägypten. Die Rückkehr nach Nazareth und der Tod von Kleopas, Marias Bruder. Letztendlich Josefs Tod, der Vater Jesu. Der Zweite Teil der Geschichte erzählt über die Endeckung der beiden Messiasfamilien und über ihre Zusammenführung durch Zacharias, der Vater des Täufers. Der Autor berichtet auch über die Gefahren, die auf allen Seiten lauerten und die Zacharias umgehen musste, um die Aufmerksamkeit von Herodes weit weg von der Existenz von Josef und Maria zu halten. Die historische Choreografie der Szene spielt hauptsächlich in der Periode der Hasmonäer. Der Dritte Teil konzentriert sich schließlich auf die Geschichte, die Maria den Aposteln am Karsamstag über die wahre Identität ihres Sohnes erzählte, über seine Inkarnation. Die Inkarnation des Königs der Könige, des Herrn der Herren des Himmels. Maria offenbarte den Aposteln das, was der eingeborene Sohn Gottes ihr selbst über den Ursprung seiner Welt und ihrer Kriege erzählt hatte.
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